Reihe 2/3: H39 in Buch – Wie geht es Euch, ein halbes Jahr nach Eröffnung?

Der Coworking-Space H39 – Work in Pies liegt mitten im Hunsrück, in der Gemeinde Buch. Als typisches Pendlerdorf mit einigen kleinen und mittelständischen Unternehmen bietet die Ortsgemeinde hier seit dem 1. Dezember 2020 eine neue Form der Arbeitsorganisation an – mit finanzieller Unterstützung durch die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz. Andreas Christ, kreativer Kopf hinter dem Projekt, erzählt uns, was das Besondere am „H39“ ist und was seit der Eröffnung so passiert ist.

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Reihe 1/3: Coworking Space Aar-Einrich –Wie geht es Euch, ein halbes Jahr nach Eröffnung?

Seit Ende letzten Jahres ist in der Obertalstraße 20 in Katzenelnbogen der Coworking Space Aar-Einrich mit einem Einzelbüro, zwei Doppelbüros, einem Meetingraum und einem großzügigem offenen Bereich, zu finden. Allen Nutzer:Innen stehen hier professionelle Hardware wie PC’s, Whiteboards, Drucker etc. sowie technisches Know-How in einem modernen Ambiente zur Verfügung. Wir haben mit Caroline Weis, Mitarbeiterin der Verbandsgemeinde Aar-Einrich, ein kurzes Interview über die Zeit seit der Eröffnung geführt.

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Im Gespräch: 3 Fragen an Projektleiterin Susanne Gill über die Dorf-Büros

In insgesamt 3 Wettbewerbsrunden konnten sich rheinland-pfälzische Kommunen in den Jahren 2019, 2020 und 2021 für eine finanzielle sowie fachliche Unterstützung bei der Umsetzung eines Coworking Spaces bewerben. Ende dieses Jahres werden dadurch insgesamt 8 Dorf-Büros in Rheinland-Pfalz entstanden sein. Projektleiterin Susanne Gill zieht eine kurze Zwischenbilanz und blickt in die Zukunft.

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Es geht los: So war der 1. Workshop!

Es geht los: Wir haben in den vergangenen zwei Wochen mit den kreativen Köpfen und Akteuren der künftigen Dorf-Büros in Ediger-Eller, Horbruch und Elmstein den jeweils ersten von drei Workshops erfolgreich hinter uns gebracht. In insgesamt drei Workshops, die von der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz und der Cowork AG organisiert werden, werden alle notwendigen Schritte für eine erfolgreiche Einrichtung und den Betrieb eines Coworking Spaces thematisiert.  

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Rundfunkbeitrag für Coworker und Coworking Spaces

Der Rundfunkbeitrag – eine Zahlung, die in Deutschland jedem bekannt sein sollte. Diesen müssen nicht nur Privathaushalte zahlen, sondern auch Unternehmen. Generell muss jede Betriebsstätte den Rundfunkbeitrag bezahlen, es gibt nur wenige Ausnahmen. Doch wie sieht es für Coworker und Coworking Spaces aus? Der Bundesverband Coworking Spaces e.V. hat hierzu einen hilfreichen Überblick zusammengestellt:

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Landesbeschäftigte in Coworking Spaces

Seit Beginn der Corona-Pandemie ist der Anteil der Beschäftigten, die von zu Hause aus arbeiten, deutlich gestiegen. Das mobile Arbeiten bietet nicht nur in Corona-Zeiten die Chance, lange Pendelstrecken zu vermeiden, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern und Ortskerne im ländlichen Raum wieder zu beleben und damit innerstädtische Wohnungsmärkte zu entspannen. Diesen Vorteil sollen nun auch verstärkt Mitarbeiter von Verwaltungen nutzen können. 

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Coworking Spaces im ländlichen Raum: Veranstaltungstipps!

Dass das Thema Coworking Spaces auch für den ländlichen Raum von zunehmender Relevanz ist, zeigt auch die Vielzahl der (digitalen) Veranstaltungen, die von unterschiedlichen namenhaften Institutionen und Verbänden organisiert werden. Wir haben für Sie vier Veranstaltungstipps zusammengestellt, die das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln thematisieren.

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Dorf-Büros grenzüberschreitend: In den Gemeinden Herbesthal und Amel entstehen die ersten Dorf-Büros in Ostbelgien

In Anlehnung an das Konzept der rheinland-pfälzischen Dorf-Büros und dem Schreibtisch in Prüm wurden ostbelgische Gemeinden dazu aufgerufen, bis Ende Dezember 2020 einen Vorschlag für ein Co-Working-Konzept in gemeindeeigener Infrastruktur einzureichen. Das aussichtsreichste Konzept für ein Dorf-Büro sollte den Zuschlag für eine Anschubfinanzierung von maximal 15.000 Euro bekommen. Nachdem die Gemeinden Lontzen und Amel Projektskizzen eingereicht haben, hat eine Jury die Empfehlung ausgesprochen, beiden Projekten die Realisierung zu ermöglichen. Neben Vertreter*innen der hiesigen Wirtschaftsförderung und dem Ministerium der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens waren ebenfalls Susanne Gill und Pia Franziskus von der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz Teil der Fachjury.  

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