Was wäre, wenn ich im Schreibtisch in Prüm arbeiten würde?

Der Schreibtisch in Prüm bietet Ihnen einen professionellen Arbeitsplatz, einen Besprechungsraum und eine Teeküche für Gemeinschaft und Austausch. Die Räumlichkeiten unterscheiden sich also nicht besonders von einem klassischen Firmensitz. Der Arbeitsalltag hingegen ist stark dadurch geprägt, dass man sich mit Menschen aus anderen Berufsfeldern austauschen kann. – Und das macht den Unterschied.

Wir möchten einen kleinen Einblick in den Arbeitsalltag im Schreibtisch in Prüm geben. Dafür stellen wir uns gemeinsam die Frage:

Was wäre, wenn ich im Schreibtisch in Prüm arbeiten würde?

Montagmorgen, 8.50 Uhr. Heute ist mein erster Arbeitstag im Schreibtisch in Prüm. Beim Blick aus dem Fenster freue ich mich heute besonders, zu Fuß zur Arbeit gehen zu können. Vorbei an der Basilika gehe ich die Hillstraße hinauf zum alten Kreishaus. Um 9 Uhr bin ich mit Rudolf Müller verabredet. Er wird mir meinen persönlichen Zugangs-Chip übergeben und die Räumlichkeiten zeigen. Als ich um die Ecke biege, steht Rudolf bereits vor der Tür. Er winkt mir zu: „Willkommen bei unserem Schreibtisch! Dem Schreibtisch in Prüm!“

Wir gehen die Treppe hinauf in den zweiten Stock. Dann stehen wir im langen Flur des Schreibtisch in Prüm. Zu beiden Seiten gehen Räume ab. Eine Tür ist bereits geöffnet: Ulrike ruft ein freundliches „Guten Morgen!“ in den Flur. Es riecht nach frisch gekochtem Kaffee. „Unsere Küche zeige ich Dir gleich“, meint Rudolf und deutet auf die erste Tür rechts. Er scheint meinen freudigen Blick über den Kaffeegeruch bemerkt zu haben.

„Wir haben noch einige Tische frei“, erklärt Rudolf und führt mich ins erste Büro. Ich darf meinen Schreibtisch aussuchen. Drei der vier Doppel-Büros werden aktuell genutzt. „Das ist Deine Entscheidung, ob Du lieber das leere Zimmer nutzen möchtest oder an einem der freien Schreibtische mit einem unserer Coworker zusammensitzen willst“, meint Rudolf und deutet auf die weiteren Türen. „Hier sitzen Heinz und Johannes. Das Büro ist also besetzt. Bei Ulrike und Barbara ist jeweils noch ein Platz frei. Ich schaue mir die Räume in Ruhe an. Aus den Büros hat man einen schönen Blick ins Prümer Tal. Ich bleibe kurz am Fenster stehen. „Es ist schön bei uns hier Prüm“, schmunzelt Rudolf. Ich nicke: „Der Sitz meiner Firma ist in einem Gewerbegebiet. Dort sieht man hauptsächlich Beton und LKWs.“

Meine Wahl fällt auf einen Schreibtisch im aktuell nicht genutzten Büro. „So habe ich mehr Ruhe und störe niemanden, wenn ich telefonieren muss“, erkläre ich Rudolf. Das scheint er öfter zu hören: „Wenn mal alle Schreibtische belegt sein sollten, gibt es auch noch den Besprechungsraum. Wenn der nicht besetzt ist, kannst Du dort auch in Ruhe telefonieren.“ Zufrieden setze ich mich auf meinen neuen Schreibtischstuhl. Ich packe meinen Laptop aus. Mit ein paar Klicks haben wir den Drucker installiert. „Das Drucken ist in den monatlichen Kosten inbegriffen“, erklärt Rudolf.

Dann gibt es Kaffee. Rudolf und ich gehen gemeinsam in die Küche. Als wir unsere Tassen gefüllt haben, kommt Heinz dazu. „Guten Morgen, ein neues Gesicht. Willkommen!“, sagt er und nimmt sich eine Tasse aus dem Schrank. Ich erzähle von meiner Arbeit und warum der flexible Arbeitsplatz im Schreibtisch in Prüm perfekt zu mir passt: „Jetzt muss ich nur noch zweimal die Woche zum Firmensitz fahren. Das ist eine ganze Stunde am Tag, die ich nicht im Auto sitze. Ich habe schon so viele Pläne, was ich anfangen werde mit dieser Zeit.“ Rudolf und Heinz lachen: „Na hoffentlich arbeitest du dann nicht einfach länger, wenn du bis 21 Uhr hier bleiben kannst.“ Ich schüttle den Kopf: „Freizeit ist Freizeit!“. Dann verabschiedet sich Rudolf: „Ich schaue morgen wieder vorbei. Wenn du Fragen hast, kannst du einfach jemanden ansprechen hier. Meinen Kontakt hast du jetzt ja auch.“

Ich setze mich an den Schreibtisch und beginne mit meiner Arbeit. Zwischendurch kommen Johannes und Barbara vorbei und stellen sich vor. Beide heißen mich freundlich willkommen. Ich habe das Gefühl, sie sind fast ein bisschen stolz, jemanden Neues hier begrüßen zu dürfen. Ihre Entdeckung vom modernen Arbeiten zu teilen. Zum Mittagessen gehen wir ins Restaurant nebenan. „Oft arbeiten wir sehr unterschiedlich oder bringen unser eigenes Essen mit“, erklärt Ulrike, „aber heute bietet sich das an, so können wir dich angemessen willkommen heißen!“ Um 17.30 Uhr stecke ich meinen Laptop in die Tasche. Instinktiv suche ich nach meinem Autoschlüssel und muss schmunzeln. Dann mache ich mich auf den Heimweg. Unterwegs kaufe ich mir eine Kugel Eis. Die letzten Sonnenstrahlen fallen auf den Hahnplatz. Ein Auto nach dem anderen schiebt sich durch den Kreisverkehr. Zufrieden gehe ich die letzten Meter bis zu meiner Haustüre. „Dieses Coworking ist viel mehr als nur ein Arbeitsplatz“, denke ich und werfe einen Blick auf mein geparktes Auto.