Rundfunkbeitrag für Coworker und Coworking Spaces

Der Rundfunkbeitrag – eine Zahlung, die in Deutschland jedem bekannt sein sollte. Diesen müssen nicht nur Privathaushalte zahlen, sondern auch Unternehmen. Generell muss jede Betriebsstätte den Rundfunkbeitrag bezahlen, es gibt nur wenige Ausnahmen. Doch wie sieht es für Coworker und Coworking Spaces aus? Der Bundesverband Coworking Spaces e.V. hat hierzu einen hilfreichen Überblick zusammengestellt:

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Landesbeschäftigte in Coworking Spaces

Seit Beginn der Corona-Pandemie ist der Anteil der Beschäftigten, die von zu Hause aus arbeiten, deutlich gestiegen. Das mobile Arbeiten bietet nicht nur in Corona-Zeiten die Chance, lange Pendelstrecken zu vermeiden, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern und Ortskerne im ländlichen Raum wieder zu beleben und damit innerstädtische Wohnungsmärkte zu entspannen. Diesen Vorteil sollen nun auch verstärkt Mitarbeiter von Verwaltungen nutzen können. 

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Coworking Spaces im ländlichen Raum: Veranstaltungstipps!

Dass das Thema Coworking Spaces auch für den ländlichen Raum von zunehmender Relevanz ist, zeigt auch die Vielzahl der (digitalen) Veranstaltungen, die von unterschiedlichen namenhaften Institutionen und Verbänden organisiert werden. Wir haben für Sie vier Veranstaltungstipps zusammengestellt, die das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln thematisieren.

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Dorf-Büros grenzüberschreitend: In den Gemeinden Herbesthal und Amel entstehen die ersten Dorf-Büros in Ostbelgien

In Anlehnung an das Konzept der rheinland-pfälzischen Dorf-Büros und dem Schreibtisch in Prüm wurden ostbelgische Gemeinden dazu aufgerufen, bis Ende Dezember 2020 einen Vorschlag für ein Co-Working-Konzept in gemeindeeigener Infrastruktur einzureichen. Das aussichtsreichste Konzept für ein Dorf-Büro sollte den Zuschlag für eine Anschubfinanzierung von maximal 15.000 Euro bekommen. Nachdem die Gemeinden Lontzen und Amel Projektskizzen eingereicht haben, hat eine Jury die Empfehlung ausgesprochen, beiden Projekten die Realisierung zu ermöglichen. Neben Vertreter*innen der hiesigen Wirtschaftsförderung und dem Ministerium der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens waren ebenfalls Susanne Gill und Pia Franziskus von der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz Teil der Fachjury.  

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Flexibel, effizient, sozial: Forscherteam aus Bayreuth untersucht die Vorzüge von Coworking Spaces

Im Projekt “Humanisierung digitaler Arbeit durch Coworking-Spaces” (kurz: “Hierda”) haben Forscher*innen an der Universität Bayreuth verschiedene Formen der Ausgestaltung und Nutzung von Coworking Spaces untersucht. Zentrales Ergebnis des Projektes ist, dass ein erfolgreiches Arbeiten in Coworking Spaces im Wesentlichen davon abhängt, dass alle Beteiligten eine Balance zwischen Kooperation, Dialog, individueller Arbeit und vertrauensvoller Distanz finden.  

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Wir stellen vor: Unsere neuen Dorf-Büros! 

Ediger-Eller, Horbruch und Lambrecht: Sie alle haben etwas gemeinsam – In allen drei Gemeinden wird in den kommenden Monaten ein Dorf-Büro entstehen. Die Kommunen hatten sich in der dritten Wettbewerbsrunde um eine finanzielle sowie fachliche Unterstützung im Rahmen des erweiterten Modellprojekts beworben. Eröffnet werden die neuen Dorf-Büros im Dezember diesen Jahres. Damit konnten dann bereits 8 Dorf-Büros in Rheinland-Pfalz umgesetzt werden!  

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Studie: Digital aufs Land – Wie kreative Menschen das Leben in Dörfern und Kleinstädten neu gestalten

Das Interesse an einem Leben in Dörfern und Kleinstädten steigt. Die Corona-Pandemie hat die Sehnsucht nach dem Land verstärkt und gleichzeitig Unternehmenskulturen verändert. Durch ortsunabhängiges Arbeiten kann das Landleben für mehr Menschen eine echte Alternative werden. Ländliche Räume locken mit günstigen Preisen, Natur und Freiräumen zum Gestalten. Dort erproben schon heute langjährige Landbewohner und ehemalige Städter mithilfe neuer digitaler Möglichkeiten innovative Formen des gemeinschaftlichen Arbeitens, Lebens und Gestaltens. 

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Coworking Spaces, FabLabs und Makerspaces: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Coworking als neue Arbeitsform, das im Kontext der voranschreitenden Digitalisierung und dem Einfluss der Kreativwirtschaft entstand, hat in dem vergangenen Jahrzehnt zunehmend an Popularität gewonnen. Coworking Spaces sind wohl die bekanntesten Orte, an denen gemeinschaftlich gearbeitet werden kann. Sie verbinden professionelle Infrastrukturen für individuelles Arbeiten mit vielfältigen Settings für kooperative Arbeitssituationen und sind längst nicht mehr nur im urbanen Raum vorzufinden. 

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Studie: Neue Arbeitsformen und ihre Auswirkungen auf die Stadtentwicklung 

Durch die Digitalisierung wurden in den letzten Jahrzehnten neue Arbeitsformen wie z.B. Coworking forciert. Die damit verbundenen Chancen und Risiken für die Stadtentwicklung, die Potenziale für eine Entlastung im Berufsverkehr sowie die Steuerungsmöglichkeiten für die Planung werden in einem neuen Forschungsprojekt des Bundesinstitut für Bau, Stadt- und Raumforschung (BBSR) untersucht.  

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